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Weiter Suche nach geeignetem Standort

Die Stadt Karlsruhe hat sich für ein anderes Konzept zur Übernahme des Geländes in Durlach entschieden. Bedauerlich. Die Arbeit, die wir in die Bewerbung gesteckt haben, wird aber sicher nicht vergebens gewesen sein:
Diese Bewerbung und die gut frequentierte Messe „NEWHOUSING – Tiny House Festival“ hat den Karlsruher Stadträten zumindest das Interesse und den Bedarf an Plätzen für Tiny Houses verdeutlicht. Der Boden ist bereitet und der parallel zu unserer Teilnahme an der Ausschreibung für das Gelände in Durlach gegründete Verein „Tiny Houses für Karlsruhe e.V.i.G.“ kann sich nun für Grundstücke einsetzen, auf denen – anders als auf einem Campingplatz – auch Cohousing möglich ist. Für den Verein heißt es also, dran zu bleiben. Wir dagegen strecken die Fühler nach einem anderen vielversprechenden Gelände zur Realisierung eines Tiny House Parks® aus …

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Beplanung eines Geländes in Karlsruhe

Für ein 30 ha großes Campingplatzgelände in Karlsruhe-Durlach findet zur Zeit eine Ausschreibung statt. Wir beteiligen uns daran, um in diesem urbanen Umfeld einen Tiny House Park® realisieren zu können.
Unsere Vision ist, den Park in verschiedene Bereiche zu gliedern:

  • Tiny Houses für Urlaubsgäste und zum Probewohnen,
  • Stellplätze für privat genutzte Tiny Houses,
  • Stellplätze für Camper (kein Dauercamping) und Zeltplatz.

Derzeit stellen wir einen Investitionsplan für die Finanzierung des Projektes auf:
Das Verwaltungsgebäude muss neu errichtet und das Sanitärgebäude entkernt und mit neuer Technik ausgebaut werden. Die Stellplätze müssen über die vorhandene Stromversorgung hinaus erschlossen werden. Außerdem bringt die verkehrsgünstige Lage eine nicht zu vernachlässigende Geräuschentwicklung mit sich. Im Rahmen der Konzepterstellung prüfen wir derzeit Möglichkeiten zum Lärmschutz.
Auf Basis des Investitionsplans wird es Gespräche mit Investoren geben. Danach werden wir unser Konzept bei der Stadt einreichen. Dies muss bis zum 20. Juli 2018 erfolgen. Die Entscheidung der Stadt soll dann zeitnah erfolgen.

Wer sich für dieses Projekt interessiert, kann sich in folgender Weise daran beteiligen:

  • bei entsprechendem Background (Betriebswirtschaft, Campingmanagemen, GaLa-Bau o.ä). Mitarbeit am Konzept und bei der späteren Umsetzung,
  • im Falle der Realisierung des Projektes Erwerb eines transportablen Minihauses (Tiny House oder Modulhaus) zur Vermietung (Investitionsobjekt),
  • Anmietung eines Stellplatzes für ein Tiny House zur privaten Nutzung.

Für einen Austausch über das Projekt und als Ideenpool haben wir die Facebook-Gruppe „Tiny House Initiative Karlsruhe“ gegründet. Interesse an einer Beteiligung können Sie uns gerne per Mail bekunden. Über den Fortgang der Planungen werden wir hier natürlich berichten.

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Projekte in der Pipeline

Auch wenn sich die Suche nach geeigneten Grundstücken zur Realisierung eines Tiny House Parks® als langwierig herausgestellt hat, sind wir natürlich weiter am Ball. Aktuell erstellen wir eine Vorplanung für zwei sehr vielversprechende Grundstücke:

  1. ein Campingplatzgelände in Karlsruhe mit 3 ha
  2. ein Campingplatz in der Urlaubsregion Bayerisches Oberland (Ldkr. Miesbach) mit 1,8 ha

Bei dem Campingplatz in Karlsruhe handelt es sich um ein Gelände der Stadt, für das aktuell eine Ausschreibung stattfindet. Wer sich für dieses Projekt interessiert – sei es,

  • um sich im Rahmen der Konzepterstellung einzubringen,
  • um im Falle der Realisierung des Projektes in ein transportables Minihaus (Tiny House oder Modulhaus) als Mietobjekt zu investieren oder
  • um im Falle der Realisierung des Projektes einen Stellplatz für ein eigenes Tiny House oder Modulhaus zu mieten,

kann gerne der Facebook-Gruppe „Tiny House Initiative Karlsruhe“ beitreten und/oder uns das Interesse per Mail bekunden. Über den Fortgang der Planungen werden wir hier natürlich berichten.

Bei dem zweiten Standort handelt es sich um einen idyllisch gelegenen Natur-Campingplatz in der Nähe des Wendelsteins. Für dieses Gelände erstellen wir ein Konzept, das ein Probewohnen in Tiny Houses on Wheels und Holzwohnwagen vorsieht. Auch hierüber werden wir demnächst ausführlicher berichten.

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Suche nach geeignetem Gelände

Das Projekt „Tiny House Park®“ befindet sich aktuell noch in der Konzeptionsphase. Wir sind parallel auf der Suche nach einem passenden Gelände:

Für dieses Pilotprojekt sollte das Gelände

  • strategisch günstig in Deutschland liegen (d.h. zentral oder im Einzugsbereich von Ballungsgebieten),
  • mindestens 10.000 qm groß (also mindestens einen Hektar) sein,
  • in die Natur eingebettet sein und über eigenen Baumbestand verfügen.

Neben entsprechenden größeren Privatgrundstücken, die (auch aus baurechtlicher Sicht) ein Vorhaben wie unseres zulassen, könnte bei entsprechender Unterstützung baurechtlicherseits durch die Gemeinde auch ein ehemaliger Campingplatz oder selbst die Integration in einen ansprechend gestalteten, locker bebauten Ferienpark interessant sein.

Kennen Sie ein passendes Grundstück? Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Wenn der „Tiny House Park“ auf dem betreffenden Grundstück realisiert wird, erhalten Sie von uns gerne eine Tippgeber-Provision oder die Option auf einen Stellplatz.

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Vorträge & Workshops

Der Tiny House Park® soll nicht nur ein Ort zur Erholung von der Hektik des Alltags und zum Probewohnen sein, sondern Ihnen auch Möglichkeiten bieten, sich über „Downsizing“, „Minihaus-Bau“ und weitere relevante Themengebiete zu informieren. Langfristig sind hierzu Vorträge und Workshops geplant.

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Finanzierung des Projektes

Je nachdem, ob das Gelände gekauft oder gepachtet werden kann, wie die Erschließungslage, der Ausstattungs- und Erhaltungszustand ist, können leicht 400-500 Tsd. Euro Investitionskosten anfallen. Zur Erlangung dieser finanziellen Mittel beinhaltet unser Konzept neben der Suche nach Investoren die Gründung einer Genossenschaft. Die einzelnen Mitglieder sind Miteigentümer und folglich am Aufbau, der Durchführung und dem Wachsen des Projektes beteiligt.

Als Ergänzung zu diesem gemeinschaftlichen Gedanken ist  – v.a. aus marketing-strategischen Gründen (um also den Bekanntheitsgrad des Projektes zu fördern und bereits in der Frühphase potentielle spätere Gäste zu erreichen) – auch eine Crowdfunding-Kampagne denkbar. Nach unserer Kenntnis gibt es bislang weltweit noch keinen Minihaus-Ausstellungspark mit Probewohnmöglichkeit. Es gibt zwar Orte in den USA, wo einzelne Anbieter ihre verschiedenen Modelle ausstellen, und es gibt auch vereinzelt Plätze, wo in verschiedenen Haustypen eines Anbieters übernachtet werden kann, aber es gibt bisher keinen Platz, auf dem verschiedene Minihaus-Anbieter gemeinsam ihre Wohnlösungen präsentieren. Aufgrund dieses Alleinstellungsmerkmals und der Tatsache, dass „Tiny Houses“ ein Trendthema in den Medien ist, schätzen wir die Medienaufmerksamkeit, die das Projekt bekommen kann, als sehr hoch ein.
Der Erfolg der geplanten Crowdinvesting-Kampagne wird einerseits von der Pressearbeit und Mobilisierung von Zielgruppen über die sozialen Medien abhängen – wobei wir die täglichen ca. 3.000 Besucher unseres Infoportals tiny-houses.de und die 16.000 Fans der an tiny-houses.de angebundenen Facebook-Seite und Personen in anderen themenrelevanten Netzwerken um rege Beteiligung bitten können.
 

GRÜNDUNG EINER GENOSSENSCHAFT

Das Genossenschaftsmodell bietet sich in besonderer Weise für dieses Projekt an, da sich minihaus- und tinyhouse-affine Menschen dadurch direkt an der Umsetzung beteiligen (und auch am Erfolg teilhaben) können. Der Gemeinschaftsgedanke wird gestärkt, zudem fördert die Beteiligung mit Eigenkapital das Interesse an einer positiven Entwicklung des Projektes. Je nach finanziellen Möglichkeiten können mehr oder weniger Anteile und die Option für einen eigenen Stellplatz auf dem Gelände erworben werden.
 

SO KÖNNEN SIE SICH AUßERDEM ALS PRIVATER INVESTOR AN DEM PROJEKT BETEILIGEN

Für Privatpersonen, die sich an dem Projekt beteiligen möchten ohne Genossenschaftsmitglied zu werden, gibt es die Möglichkeit der Investition in zu vermietende Ferienhausobjekte. Diese Objekte können natürlich zusätzlich zur Vermietung auch selbst, durch Familienmitglieder oder Bekannte genutzt werden. Die Vermietung und Reinigung/Pflege wird von einer Betriebsgesellschaft oder Genossenschaftsmitgliedern übernommen. Eine regelmäßige Anwesenheit des Investors bzw. Eigentümers vor Ort ist nicht erforderlich.
 

SO KÖNNEN SIE SICH ALS UNTERNEHMEN AN DEM PROJEKT BETEILIGEN

Es gibt zahlreiche (natürlich auch kombinierbare) Möglichkeiten, wie sich Unternehmen einbringen und von dem Projekt profitieren können:

  • Platzierung eines eigenen Hausmodells im Ferienhausbereich: Wir möchten Hausanbieter dazu einladen, sich mit einem eigenen Modell auf dem Gelände zu präsentieren. Das Gelände wird strategisch günstig entweder in der Mitte Deutschlands liegen oder im Einzugsbereich von Ballungsgebieten. Das Setting soll in jedem Fall so naturnah sein, wie es sich die meisten Minihaus-Bauherren für ihren Wohnsitz wünschen würden. Ideale Voraussetzungen also, um Minihäuser ansprechend zu präsentieren. Musterhäuser auf dem eigenen Firmengelände bieten Interessenten zwar einen ersten Eindruck, potentielle Kunden werden aber die Möglichkeit zu schätzen wissen, in einem Ihrer Modelle probewohnen zu können und es damit einem Praxistest zu unterziehen. Auf der anderen Seite besteht die Möglichkeit, dass Sie Feriengäste des Parks, die sich anmelden, um gezielt verschiedene Haustypen kennenzulernen, durch Ihre Präsenz vor Ort als Kunden gewinnen.
    Alternativ zur Bereitstellung eines Ferienhauses durch Ihr Unternehmen hätte es den gleichen Nutzen, wenn Sie einen Ihrer Kunden dafür gewinnen, in ein Objekt im Ferienhauspark-Bereich zu investieren. Für den Standplatz wird eine (noch festzulegende) monatliche Miete erhoben werden, hinzu käme ein jährlicher Anteil an den Gemeinschaftkosten. Für die Organisation und Abwicklung der Vermietungen wird voraussichtlich eine Betriebsgesellschaft gegründet werden.
  • Beteiligung am Betrieb des Ferienhausparks: Weitergehende Beteiligungen am Projekt könnten in Form von Anteilen an einer zu gründenden Betriebsgesellschaft möglich sein oder – bei entsprechendem Hintergrund – sogar in der Übernahme dieses Projektbereiches.

Haben Sie weitere Fragen oder Anregungen? Möchten Sie sich an diesem Projekt beteiligen? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.